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Badische-Zeitung

Fallende Steine am Dinkelberg

Die ersten Zweifel waren da – doch der TuS Adelhausen fegt sie hinfort: 17:8 im Bundesligaduell gegen den SV Triberg.
RINGEN Erste Bundesliga: TuS Adelhausen – SV Triberg 17:8. Geht doch: Nach drei sieglosen Kämpfen haben die Adelhauser Bundesligaringer gegen Triberg souverän in die Erfolgsspur zurückgefunden.
"Das ist heute eine gute Zeit, um dieses Mannschaftsgeschenk einzulösen." Man hörte Florian Philipp die Erleichterung an. Am Sonntagnachmittag genießt er mit der Partnerin ein paar Stunden Naherholungsurlaub im größten Freizeitpark Südbadens. Freizeitspaß samt Übernachtung, von der Mannschaft gestiftet. "Nach den drei sieglosen Kämpfen haben wir ein ziemliches Tal durchlaufen", gesteht der 31-Jährige, "aber wir wollen langfristig etwas aufbauen", und im Grunde könnte der Ablauf gar nicht so falsch sein: Denn: "Wir wollen am Saisonende voll da sein." Nach dem 17:8-Erfolg gegen Triberg am Vorabend stehen die Ringer vom Dinkelberg vor dem letzten Kampf der Vorrunde auf Platz vier und Philipp kann vorerst aufatmen: "Alles im grünen Bereich."
Initialzündung für ein Adelhauser Angriffsfeuer
Bei Aribert Gerbode gibt es am Tag danach mächtig was auf die Ohren. Inspiration für das Verfassen des vereinsinternen Spielberichts holt sich der TuS-Vorstand bei Rockmusik. "Knallen muss es", sagt er. Auch Gerbode ist die Erleichterung anzumerken. "Uns ist schon ein Stein vom Herzen gefallen." Nach dem Remis gegen Freiburg sei Klartext gesprochen worden. Auch mit Reinier Perez, Kubas ...weiterlesen

NACHSPIEL
TUS ADELHAUSEN II
Machtdemonstration des Spitzenreiters
KSV Taisersdorf – TuS Adelhausen II 9:23 (BZ). Thomas Weber wusste, in welchen Klassen die gegnerischen Stärken liegen. In den beiden Kämpfen bis 75 Kilogramm waren für den Trainer des Regionalliga-Spitzenreiters TuS Adelhausen II die Erfolgsaussichten seiner Ringer eher gering – und Schlusslicht Taisersdorf holte dort dann auch sieben Punkte. Folglich hatte Weber die Marschroute ausgegeben, zuvor die nötigen Zähler einzufahren. Zu sagen, dass der Adelhauser Plan aufging, wäre noch untertrieben. Nach acht Kämpfen stand es 23:2. "Es ist alles optimal gelaufen. Eine schöne Mannschaftsleistung", sagte Weber nach dem 23:9-Erfolg. In den unteren vier Klassen holten seine Schützlinge durchweg Vierer, vor den beiden letzten Kämpfen war die Entscheidung somit längst gefallen. Denis Grethler, der vom Freistil-Leichtgewicht zwei Klassen höher rückte, konnte die Gewichtsunterschiede gegen Patrick Käppeler nicht kompensieren, verlor 1:12. Und Nachwuchsringer Alican Ulu hatte gegen Andreas Rinderle (Weber: "Einer der besten Ringer seiner Klasse in dieser Liga") mit 0:16 das Nachsehen. Das ...weiterlesen 

Verlagshaus-Jaumann

Geschlossene Teamleistung
Von Uli Nodler
Das südbadische Derby am Samstag auf dem Dinkelberg ist eine klare Angelegenheit gewesen. Gastgeber TuS Adelhausen setzte sich gegen den SV Triberg mit 17:8 und festigte den vierten Platz im Siebenerfeld. Eine zufriedener TuS-Trainer Florian Philipp sprach nach dem unterhaltsamen Kampf von einer „geschlossenen Mannschaftsleistung“.
Rheinfelden-Adelhausen. Adelhausens letzter Vorrunden-Gegner am kommenden Wochenende heißt Nackenheim, ist Dritter und hat nur zwei Zähler Vorsprung auf den TuS. Mit einem Sieg in heimischer Halle könnte die Dinkelberg-Staffel als Dritter in die Rückrunde starten.
Am Samstag stachen alle TuS-Trümpfe. Und Schwergewichtler Christian John beeindruckte besonders mit seinem überlegenen 11:2-Punktsieg gegen den heimischen Wiesentäler und deutschen WM-Starter Oliver Hassler. Während sich Adelhausens Hüne in der Klasse bis 130 Kilogramm in Topform präsentierte, hat Hassler offensichtlich die WM noch nicht verdaut. „Mit zwei Punkten habe ich schon gerechnet. Dass es aber drei wurden, ist richtig stark. Das hat Christian wunderbar gemacht. Im Moment hat er einen Lauf“, freute sich Philipp.
Das Punktemaximum sicherte dem TuS einmal mehr Ivo Angelov. Der bulgarische Weltklassemann, der in seinen Kämpfen in dieser Saison bislang immer einen Vierer holte, degradierte unter dem Jubel der TuS-Fans den Triberger Marvin Scherer zum Statisten, stand nach 1:57 Minuten als technisch-überlegener Punktsieger fest.
Vier Zähler steuerte zum Kampfauftakt auch „Fliege“ Zoheir El Quarragqe bei. Der Franzose schulterte Özbekhan Güclü nach 3:46 Minuten. Bei dieser ...weiterlesen

 


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