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Interview BaschiLiebe TuS Fangemeinde, heute in unserer Interview- Aktion:

 

„SAG DOCH MAL! – Fans fragen, Ringer antworten“ Pascal Ruh!

Im Gespräch, am Donnerstagabend bei Baschi zu Hause, war das Social Media Team des TuS.
Wir haben uns Mühe gegeben vorweg irgendwelche Anekdoten, Fails oder sonstige kleine Geschehnisse über Baschi zu erfahren…! Fehlanzeige… Der noch 30 jährige wird einhellig mit Attributen wie lustig, zielstrebig, taktisch und vor allem zuverlässig in Verbindung gebracht.



Fragen der Redaktion:

1. „Niemals wechsle ich auf den Dinkelberg“, so zumindest mal deine Worte Nicole Oswald gegenüber. Nun bist du doch auf dem Berg, was hatte deine Meinung geändert?

Baschi: Der Reiz evtl. nochmal Bundesliga zu ringen und die Leite (Ringer) mit denen ich über die Jahre einen Draht geknüpft habe.

2. Mittlerweile bist du Team-Sprecher der 2. Mannschaft, kümmerst dich um die Jungen, die jetzt nachkommen. Wie wichtig ist es dir, die jungen zu motivieren und Erfahrungen weiter zu geben?

Baschi: Das ist mir sehr wichtig!
Ich bin vielleicht nicht der technisch beste Ringer aber versuche den jungen Ringern durch meine Erfahrung viel mitzugeben und möchte den Jungs irgendwo auch ein Vorbild sein.

3. Einmal Meister, einmal kurz vor dem Abstieg – was erhoffst du dir diese Saison für die 2. Mannschaft?

Baschi: Ich erhoffe mir Spaß und Zusammenhalt mit dem Team. Solange wir alle Freude haben und mit Spaß, sowie Siegeswillen auf die Matte gehen, werden wir eine tolle Saison haben.

4. Was bewunderst du am TuS Adelhausen, der mehr Mitglieder hat, als das Dorf Einwohner?

Baschi: Gute Frage! Ich glaube so etwas gibt es kein weiteres Mal in Deutschland und genau das ist sehr bewundernswert. Das zeigt, dass der Verein vieles richtig gemacht hat, in den letzten Jahren.

5. Dieses Jahr gibt es einige Derbys in der Dinkelberghalle. Wie sehr fieberst du den Kämpfen jetzt schon entgegen?

Baschi: Auf die Derbys freue ich mich immer sehr. Da kommen besondere Emotionen hoch – das ist unglaublich. Derbys sind was Besonderes, man kann nie sagen, wer gewinnt und das macht das Ganze aus. Ich fiebere jetzt schon sehr entgegen.

6. Wie sieht dein Trainingsplan bis zum Saisonstart aus?

Baschi: Mein Trainingsplatz wird wieder sehr schweißtreibend sein, was jedoch mit viel Spaß verbunden ist. Ab Mai geht die Vorbereitung wieder los und unsere Trainer werden uns wieder gut auf die Saison vorbereiten. Mitte Mai werde ich voraussichtlich DM starten, was ich zur Vorbereitung auf die Saison mitnehme.

7. Was wünschst du dir für den TuS Adelhausen?

Baschi: Endlich mal ins Finale zu kommen und vielleicht dann den Titel zu gewinnen. Sowie viele erfolgreiche Jahre von der Jugend bis zu den Aktivmannschaften.

8. Wen hattest du früher als Vorbild, bzw. wer ist heute noch dein Idol?

Baschi: Sehr gute Frage, kann mich nicht mehr wirklich daran erinnern. Da ich in Zell das Ringen erlernt habe und da immer an der Matte saß, gab es da ein Parr Ringer, die ich super fand und denen ich auch gerne beim Ringen zugeschaut habe. Das waren z.B. Dirk Gesbacher oder Björn Gut, sowie Thorsten Gut aber auch Maik Sütterlin.
Heute habe ich kein Idol mehr. Ich bewundere viele Ringer, was sie leisten und welche Erfolge sie feiern.

9. Wenn Du kein Ringer wärst, welche Sportart würdest Du talentiert ausüben?

Baschi: Ich habe als Kind die ein oder andere Sportart versucht oder angeschaut. Aber irgendwie gefiel mir nichts. Ich bin mit 5 Jahren durch meinen besten Jugendfreund Oli Hassler zum Ringen gekommen und konnte mir nichts anderes mehr vorstellen.
Vielleicht wäre Fußball oder Handball was für mich gewesen, aber das werde ich wohl nicht mehr herausfinden können 

10. Schlussfrage, was sind Deine persönlichen Ziele im Ringen?

Baschi: So lange es geht zu ringen. Mein Ziel ist, Stand jetzt, mit 35 Jahren an den German Masters teilzunehmen. Das kommt allerdings darauf an, wie der Körper mit macht und ob ich verletzungsfrei bleibe.

Fragen unserer Facebook-User:

Thor Bütti: Hallo Baschi. RG, WKG und nun TuS! Nur wenige haben diesen Weg hinter sich. Die Rivalität dieser Vereine ist bekannt und auch gut so da es das Salz in der Suppe ist... Wie siehst du aus Sportlersicht diese Rivalität? Ist das aus der Vergangenheit einfach ein heutiges Klischee oder ist der Umgang unter den Sportlern einfach viel cooler und fairer wie angenommen?

Baschi: Die Rivalität ist da und gehört dazu. Gerade in den Derbys, dass ist der gewisse Kick.
Jedoch unter den Sportler ist alles sehr fair, auf der Matte Feinde danach trinkt man zusammen ein Bier. Klar sind die Sympathien unterschiedlich aber im Großen und Ganzen verstehen sich die Sportler untereinander.

Fragen unserer Instagram-User:

Pirmin_32: Was ist dein Erfolgsrezept?

Baschi: Training, Training, Training und viel Disziplin. Und durch die richtigen Trainingspartner die einen stärker machen.

Miri.2902: Wieso hast du von der WKG Weitenau-Wieslet zum TuS Adelhausen gewechselt

Baschi: Ich hatte das Angebot vom TuS bekommen und ich wollte nochmal was Neues erleben. Da mir bis dato der Einsatz in der 1 Bundesliga gefehlt hat, das war irgendwie ein kleiner Traum von mir, wollte ich es versuchen, einmal in der Bundesliga zu Ringen. Was ich vor zwei Jahren dann auch durfte, dank unsrem Trainerduo.

Marianneruh: Kannst du dich noch an dein erstes eigenes Trikot erinnern, den darauf folgenden Kampf?

Baschi: Ja daran kann ich mich noch erinnern :-)
Es waren die Bezirksmeisterschaften in Zell, glaube ich. Ich habe solange geweint und mich geweigert auf die Matte zu gehen, bis ich ein eigenes Trikot bekommen hab. Da ich absolut nicht das Trikot aus dem Mannschaftskoffer anziehen wollte, Sturkopf eben.

Das Social Media Team bedankt sich bei allen Fragenstellenden und vor allem bei Baschi.
Baschi ist uns und Euch Rede und Antwort gestanden!

Ein weiteres Dankeschön an Axel Asal, Denis Grehter und Paul Schmidt für Ihre Worte zu unserem heutigen Interviewpartner vorweg!

In der kommenden #SAGDOCHMALAKTION freuen wir uns jetzt schon auf Sascha Semisorow!

Euer
TuS Social Media Team


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